Inklusives Fußballcamp: „Geschützter Raum für drei Tage“

Schusstraining: Sandro Mohr erklärt Fußballern des Hauses St. Martin, die richtige Technik.

Sandro Mohr geht rückwärts und vorwärts durch die kurze Menschengasse, er wechselt in den Vierfüßlermodus, krabbelt auf Händen und Beinen und will immer das gleiche: abgeschossen werden. Ganz buchstäblich. Mit Fußbällen, na klar. Die zwei Frauen und vier Männer links und rechts mühen sich sehr, es fällt ihnen nicht leicht, Mohr zu treffen. Alle sind stark gehandicapt. Sie leben im Haus Sankt Martin in Naumburg, ein Wohn- und Therapiezentrum für Menschen mit Prader-Willi-Syndrom; an diesem Montag sind sie Teil eines Inklusiven Trainingscamps. 

Bereits zum dritten Mal führt Gastgeber TSV Landau Kinder und Jugendliche in einem Format mit behinderten Menschen für zweieinhalb Tage zusammen. Aufbau, Technik und Trainer stellt die Fußballschule der Sparkassenversicherung (SV), einer der sieben Übungsleiter, die auf dem Sportplatz die knapp 80 Teilnehmenden in Schuss- und Passtechnik, Dribblings oder  Zweikampfverhalten unterweisen, ist Sandro Mohr.

Mohr, für den Hessischen Fußball-Verband als Lehrreferent tätig, wenn er nicht mit der Fußballschule unterwegs ist, kennt seine Eleven noch vom letzten Camp vor zwei Jahren. Später stoßen drei weitere Menschen mit Behinderung zu seiner Gruppe, sie arbeiten in den Werkstätten des Bathildisheims in Bad Arolsen. Mohr lobt, spornt an, korrigiert, ermuntert und macht Späße. Das Training sei keine besondere Herausforderung für ihn. Er passe sich da an, sagt er: „Ich sehe den Menschen.“

Seit ein paar Minuten schaut Pierre Littbarski zu. Der ehemalige Profi mit seinen 73 Länderspielen erfüllt an zwei Tagen das Versprechen des Camps: Training mit dem Weltmeister. Der 65-Jährige war 1990 Teil der Mannschaft, die in Italien den Titel gewann. Am dritten Tag löst ihn sein Teamkollege von damals, Guido Buchwald, ab. 

Der ehemalige Verteidiger ist seit acht Jahren festes Mitglied der SV-Fußballschule. Es sei wichtig, dass behinderte Menschen bei so einem Camp mitmachen könnten, sagt Buchwald. „Auch für die, in Anführungszeichen, Gesunden, ist es wichtig, den Umgang mit Behinderten zu haben.“ Damit die Kinder sähen, dass es nicht selbstverständlich sei, dass man sich bewegen könne und alles ganz normal funktioniere. Außerdem macht es auch Spaß, mit den gehandicapten Menschen zu trainieren – „weil sie mit Freunde dabei sind“. 

Zum Auftakt schaut Jürgen Damm vorbei. Der Oberst a.D. ist Ehrenvorsitzender der Aktion für Menschen mit Behinderung Waldeck-Frankenberg und seit Jahrzehnten eine treibende Kraft für die Inklusion im Landkreis. Eine „idealtypische Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“, nennt er das Camp und dankt dem Vorsitzenden des TSV, Marco Steinbach, dafür dass der sich schon lange für die Idee der Inklusion einsetze.

Jörg-Friedrich Schmidt meldet sich über Lautsprecher. Der Leiter der SV-Fußballschule ruft zum Stationswechsel. Unter lauter Rockmusik beziehen die einzelnen Gruppen, unterteilt in Nationen von Kanada bis Südafrika, ein neues abgeteiltes Karree auf dem Platz. Die inzwischen neunköpfige Gruppe der „Spanier“, unter dieser Flagge trainieren die gehandicapten Sportler und Sportlerinnen, bleibt wieder unter sich. „Das geht nicht anders, aus Altersgründen und, und, und“, sagt Schmidt.

Schrieb fast 80 Autogramme: Guido Buchwald kritzelte seinen Namen auch auf manches Trikot.

Die SV-Sportförderung stellt den gebürtigen Nordhessen vor mit dem Motto: „In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.“ Spricht man mit Schmidt, weiß man: Das ist keine Leerformel. Seine Sätze sind ein starkes Plädoyer für Respekt gegenüber den Menschen mit Handicap und einen realistischen Blick auf ihre Bedürfnisse, auch und gerade im Sport. „Für mich bedeutet Inklusion nichts weiter als ein Modewort. Wir machen keine Inklusion, auch wenn draufsteht, dass es inklusiv ist“, sagt er. „Wir machen Teilhabe.“ Sie bedeute, dass Menschen mit Handicap an dem Camps teilnehmen könnten. „Wir stellen einen Rahmen und einen geschützten Raum für drei Tage.“

Schmidt sagt, die meisten Menschen mit Handicap wollten keine Inklusion. „Sie sind immer die schlechtesten, haben immer eine Sonderstellung. Sie wollen aber normal behandelt werden.“ Was sie bräuchten sei„Wertschätzung für jeden, da wo er ist“. Der 58-jährige schöpft Wissen und Erfahrung auch aus eigenem familiären Erleben. Sein ältester Sohn lebt in Bethel. Mittlerweile organisieren Schmidt und sein Team dort ein Fußballcamp allein für Menschen mit Behinderung. 

Die neun gehandicapten Menschen sind in Landau selbstverständliche Mitglieder  des Camps. Es gibt keine extra Stationen für sie, sondern die gleichen Trainings-, Übungs- und Spielformen, sie essen mit den anderen und werden am dritten Tag genauso geehrt, sind genauso ehrgeizig unterwegs. „Die finden das überragend“, sagt Schmidt und zitiert Robert, einen der Behinderten aus Naumburg, mit dem Satz: „Das sind die drei geilsten Tage, die wir haben.“

Mandy scheint ähnlich zu empfinden. Bei Turnieren steht sie im Tor des St. Martins-Teams. „Sehr schön, sehr angenehm“, sagt sie über das Camp. Auch mit den Arolsern hätten sie sich gut verstanden. Sie freut sich schon auf das nächste Mal: „Wir sind eigentlich immer dabei.“

Wegen der Hitze: Turnier für behinderte Menschen und Funino abgesagt

Bild von der Siegerehrung des Turniers für behinderte Menschen im vergangenen Jahr.

Eigentlich waren fünf Tage Fußball im TSV angesagt: vom Turnier für behinderte Menschen über Funino bis zum integrativen Fußballcamp mit Pierre Littbarski und Guido Buchwald. Doch die Hitze macht uns einen Strich durch die Rechnung. Wir haben die beiden für Samstag (behinderte Fußballer) und Sonntag (Funino) geplanten Turniere leider absagen müssen.

Die zu erwartende extreme Hitze war weder den Aktiven noch unseren Helfern zuzumuten. Zudem hatten für Samstag erste Einrichtungen ihre Teilnahme selbst abgesagt. Ob wir versuchen werden, eins oder beide Turniere nachzuholen, geben wir rechtzeitig bekannt.

Das dreitägige Fußballcamp startet am Montag, 29. Juni, auf jeden Fall. Rund 80 Kinder und Jugendliche, darunter etliche mit einer Behinderung, wollen an den Trainingseinheiten unter Leitung der Weltmeister Pierre Littbarski (Montag, Dienstag) und Guido Buchwald (Mittwoch) teilnehmen. Zuschauer sind willkommen.

Fußball-D-Mädchen der MSG Landau gewinnen Waldecker Pokal

Unsere D-Mädchen nach dem Sig im Finale des Waldecker Pokals – hinter von links: Trainer Stefan Damm, Henrike Brühne, Sumea Soggeva, Laura Marie Pfüller, Antonia Lipprandt, Zoey Sofie Hartwig, Trainer Dominik Klein; vorn von links: Isabell Hann, Ida Klein, Anni Marzahn, Mine Klein und Charlotte Schwab.

Schöner Erfolg für unsere D-Juniorinnen der MSG Landau/Wolfhagen: Sie gewannen das Endspiel um den Waldecker Pokal in Goddelsheim mit 9:0 gegen den SV Anraff. Die B-Mädchen der MSG mussten dagegen dem gleichen Gegner nach einer 1:3-Niederlage gratulieren.

D-Mädchen: Anraff war nach Auskunft von Trainerin Daniela Wende weitgehend mit den jüngeren E-Juniorinnen angetreten, da sich in deren Altersklasse kein Gegner gefunden habe. Das schmälere den Erfolg unseres Teams kein bisschen. Es lag schon nach fünf Minuten durch zwei Treffer von Charlotte Schwab mit 2:0 in Führung. In der überlegen geführten ersten Halbzeit erhöhten Henrike Brühne (9.) und abermals Charlotte Schwab (14.) bis zur Pause auf 4:0.

Etwa ab Mitte der ersten und Anfang der zweiten Spielhälfte trat Anraff mutiger auf und konnte die Partie offener gestalten. Dann trumpfte unser Nachwuchs nochmals auf, auch weil die Mädchen die bessere Kondition hatten. Charlotte Schwab mit ihren Treffern dvier und fünf, Anni Marzahn sowie ein Eigentor führten zum 9:0-Sieg.

„Wir haben teilweise gute Spielzüge gezeigt und den Ball laufen lassen, das war, neben dem Resultat, richtig gut“, freute sich Dominik Klein, Trainer gemeinsam mit Patrick Hartwig und Stefan Damm. Unsere MSG gewann in dieser Altersklasse der erste Mal seit 2018 wieder den Waldecker Pokal.

B-Mädchen: Unsere MSG zeigte in der ersten Halbzeit gegen Anraff die reifere Spielanlage, war technisch und taktisch besser als ihr Gegner. Der Beobachter der WLZ vermisste die Durchschlagskraft im Angriff. In der 12. Minute war es trotzdem soweit, Amelie Oswald traf zum verdienten 1:0 für unsere Mannschaft.

Nach der Pause traute sich Anraff mehr zu, und Stella Bauer gelang früh das 1:1. In der Folge hatte die MSG Abschlusspech, trotz guter Chancen blieb ihr das 2:1 verwehrt, das nun gerecht gewesen wäre. Anraff hatte mehr Glück, in der 67. Minute nutzte Stella Bauer einen Abwehrfehler zur Führung für ihr Team. Dagegen blieb der MSG das Pech treu, denn bei einem Pfostenschuss verpasste Isabelle Richter aus spitzem Winkel den Ausgleich. Der SV machte es besser, als Emely Wodrich einen Distanzschuss zum 3:1 für Anraff nutzte. Schade für unser Team. (Quelle:WLZ)

Meister: Das Saisonporträt unserer Fußballer zum Aufstieg in die A-Liga

Die Besten in der Kreisliga B Waldeck: Unsere SG mit Banner und der Vorfreude auf die Abschlussfeier im Gesicht. (Foto: Peter Bauschmann)

Sechs Jahre lang gehörte die SG Nieder-Waroldern/Landau zur Waldecker Fußball-Kreisliga A. Vor der Saison 2024/25 wurde die „Ehe“ um den Partner TuS Helsen erweitert. Gleichwohl war die Beziehung zur A-Klasse – derweil kriselnd – am Rundenende beendet. Weil es sportlich so kam, weil sie ohnehin wollten. Und so musste Johannes Ramme, bis dahin nur Stürmer, von da an auch Trainer, in seinem ersten Jahr als Coach absteigen.

„Wir wären auch freiwillig runtergegangen, haben das als Team so entschieden. Nach anstrengenden Jahren mit Abstiegskampf wollten wir uns erst einmal sammeln“, erklärt Ramme. Ein Sabbatjahr quasi. Einfach mal raus aus dem stressigen Alltag. Nicht verkehrt nach vielen Veränderungen.

Henning Schneider war ein halbes Jahr Trainer, Hagen Marquardt ging nach einer Saison, zudem kamen die Helser Spieler neu hinzu. „Wir gehören in die A-Liga. Aber wir mussten erst einmal gucken, wie die neue Mannschaft funktioniert“, beschreibt Ramme die Lage bei seinem Einstieg als Trainer.


Unten angekommen merkten sie bei der Dreier-SG schnell: B-Liga ist kein Selbstläufer, um schnell wieder Erfolgserlebnisse zu sammeln. Vier Punkte aus den ersten vier Spielen – da fühlten sich diejenigen im Kader bestätigt, die nicht ganz sicher waren, ob „Wiederaufstieg“ das richtige Saisonziel war. Zur Winterpause habe man sich aber komplett darauf eingelassen, auch öffentlich vom Titel zu sprechen, so Ramme. Motto: „Wir spielen nicht B-Liga, um mit Platz drei zufrieden zu sein.“


Nach einer guten Wintervorbereitung dank des neuen Arolser Kunstrasens ging „Niwa/Landau/Helsen“ guten Mutes in die Restrunde – um gleich einen Dämpfer zu bekommen. 0:1 im ersten Spiel des Jahres gegen die bis dahin schwache SG Neudorf – für Ramme neben Basdorf/Werbetal auffälligstes Team der Rückrunde. Der SV Hillershausen, im Hinspiel gegen Landau 2:1-Sieger, saß der Dreier-SG im Nacken, hatte in 18 Spielen erst elf Gegentore kassiert- um dann in Landau mit 7:2 abgefertigt zu werden. „Da war dann allen klar, wohin die Reise geht“, erinnert sich Ramme.

Kurz danach, am 24. Spieltag, wechselte die Tabellenführung, die 13 Spieltage lang der SVH inne hatte, zur SG Nieder-Waroldern, die sie nicht mehr abgab und am vorletzten Spieltag nach dem Patzer des Verfolgers bei Eintracht Edertal das Meisterbier trinken durfte. Auch die Ramme-Elf hatte übrigens im August gegen Edertal verloren, und sie erfuhr bei zwei Remis im Saisonendspurt, dass es auch im Flow keine Punkte im Vorbeigehen gibt. „Es gab ein paar Kampfsiege, aber auch einige deutliche. Insgesamt haben wir aber über die ganze Saison vieles richtig gemacht, zu den Aufs gab es wenige Abs, zumal die Trainingsbeteiligung sehr gut war“, meint Trainer Ramme, mit 36 Toren einer der Garanten für den Wiederaufstieg.

Mitentscheidend seien laut Trainer auch die Neuzugänge im Winter gewesen. Justin Höhle lotste die SG aus Bad Arolsen zurück, dank Sondergenehmigung rückte Lion Hofmann aus der Jugend auf, der im Februar 18 wurde.

Dass seine Elf auch als Meister am letzten Spieltag das Match in Münden noch so ernst nahm, dass sie die 100-Tore-Marke noch übertraf, freut den Coach, der seinen Mannen vier Wochen Pause gönnen und Ende Juni wieder zum ersten Training bitten will. Ab dann sind die Ziele andere. Die A-Liga werde eine ausgeglichene Klasse bleiben, in der einiges aber schwer einzuschätzen sei, glaubt Johannes Ramme. Freilich kann es für ihn und seine Aufsteiger nur um den Klassenerhalt gehen, zumal erneut vier starke Teams aus der Kreisoberliga herunterkommen. Die harte Liga sei aber eher ein Anreiz als dass sie Angst mache, versichert der Spielertrainer.


An den Vorjahres-Aufsteigern lasse sich erkennen, wie es einem ergehen könne. Der als Meister aufgestiegene SV Eimelrod stieg als Letzter mit elf Punkten wieder ab, der B-Liga-Vizemeister TSV Vöhl hielt sich mit 39 Punkten mühelos vor der Abstiegszone auf. Die Vöhler sollen eher das Vorbild der Warolderner, Landauer und Helsener sein, deren Truppe weitgehend zusammenbleibt.

Ein Spieler beendet die Karriere, ein anderer verlässt berufsbedingt die SG. Die wird ihre zweite Mannschaft in der C-Klasse nur als Neunermannschaft melden und erwägt, kommende Saison auch ein halbes Jahr die Heimspiele in Helsen auszutragen. Schließlich harmoniert es in der „Ehe“. Und die Beziehung zur A-Klasse soll nicht so stressig werden, dass sie wieder ein „Pausenjahr“ einlegen müssen danach. (Quelle: WLZ)

MSG Landau/Wolfhagen lädt ein zum „Tag des Mädchenfußballs“ 

Wolfhagen/Landau – Die MSG Landau/Wolfhagen veranstaltet auch in diesem Jahr einen „Tag des Mädchenfußballs“. Dazu sind Mädchen im Alter zwischen 6 und 15 Jahren für Sonntag, 7. Juni, ab 11 Uhr ins Wolfhager Liemeckestadion eingeladen.

Den Kindern und Jugendlichen wird ein auf Alter und Können abgestimmtes „Schnuppertraining“ an verschiedenen Stationen angeboten. Dribbelparcour, Ball- und Fangspiele, Koordinations-, Schnelligkeits- und Geschicklichkeitsübungen stehen ebenso auf dem Programm wie Funino. Außerdem baut die MSG eine Torwand mit unterschiedlich großen Löchern und verschiedenen Punktzahlen sowie eine Schuss-Geschwindigkeitsmessanlage auf. Ein Fußball-Quiz rundet den Tag ab. Jedes Mädchen erhält ein Erinnerungs-T-Shirt. 

Die MSG bittet um Anmeldung mit Angabe der T-Shirt-Größe bei Jugendleiter Klaus Weber (klausdieterweber@t-online.de, Tel. 0171 5122587) oder dem Landauer
Vorsitzenden Marco Steinbach (steinbach.marco@web.de, Tel. 01522 9952698).  Kurzfristige Anmeldungen oder spontanes Vorbeikommen sind ebenfalls möglich.

„50 Stunden bewegt“ – der Auftakt ist gemacht

Die Vereinsaktion „50 Stunden bewegt“ ist am Abend vor dem 1. Mai mit einer E-Bike-Tour über 50 Kilometer gestartet. Zehn Teilnehmende trafen sich zum gemeinsamen Fahrradfahren, die Fittesten saßen auf Gravelbikes ohne jeden Akku. Respekt. Allen, die mitgefahren sind, hat es Spaß gemacht – es war ein gelungenes Gemeinschaftserlebnis.

Klar ist die Zahl der Beteiligten ausbaufähig, und wir hoffen darauf, dass bei nächster Gelegenheit mehr mitmachen. Weiter geht es am 9. Mai, einem Samstag, mit Nordic Walking. Auch dazu treffen wir uns am Sportplatz.

Gemeinsam sportlich: Kriegen wir das hin?

Walken, Joggen, Radfahren und mehr: Der TSV nimmt das Jubiläum 50 Jahre Gymnastikfrauen-Sparte zum Anlass, um andere Wege des Miteinanders auszuprobieren. Unser Angebot: Wir wollen uns über Wochen immer wieder gemeinsam ohne Stress und Leistungsdruck bewegen. Wir sind sehr gespannt, wie das Programm ankommt und wie viele Landauer mitmachen. Na klar würden wir uns über ganz viel Beteiligung freuen.

Die Einzelheiten findet ihr hier:

Natürlich kann sich immer mal etwas verschieben, zum Beispiel wegen schlechten Wetters. Wir informieren euch über unseren Whatsapp-Kanal und auf dieser Seite. Schon mal eine Korrektur: Der für den 13. November angesetzte Spieleabend wird verschoben. Wir sind da leider unwissentlich einem Termin der Landfrauen in die Quere gekommen. Das tut uns leid.